von der Beyerhöhe
von der Beyerhöhe

wie alles begann

Es war dieses Bild, das ich 1961 von meinen Eltern zum Geburtstag bekam und das meine Liebe zum English Cocker Spaniel nicht nur begründet, sonderm über all die Jahre geprägt und aufrecht erhalten hat. Aber es dauerte noch einmal fast 20 Jahre bis ich mir endlich meinen ersten English Cocker Spaniel kaufen konnte. Es war ein Rüde, Maximilian vom Hause Hessling. Ihm folgte dann Lester vom Tinberg. 

Aber erst danach, mit dem Umzug nach Dresden, konnte ich auch an die Zucht dieser wunderschönen Tiere denken. Wir hatten einen Resthof - einen Vier Seiten Hof - in der Nähe von Dresden gefunden und ihn gekauft. Er gab den äußeren Rahmen das Projekt "Zucht" zu starten, denn hier haben die Tiere Platz, Auslauf und eine Umgebung, die zum Laufen einlädt. Vorausgegangen war aber noch die berühmte Phase des Lesens, Lernens und Planens. Die endlosen Fragen an andere Züchter, wie Herrn Brumberg mit seinem Zwinger vom Tinberg, der uns dann endlich auch unsere erste Hündin überließ. Wir durften sogar ihren Namen ausssuchen, mit  "S"  und als Harry Belafonte-Fan war klar, sie sollte sollte Shari wie seine Tochter heißen. Wenig später kam dann noch Brisca vom Tinberg dazu und Eva Sommermann, der wir ebenfalls, was die Zucht angeht, einiges zu verdanken haben und mit der uns bis heute viel verbindet, überließ uns dann ihren Rüden Xenox vom Eschenweg. Ihr verdanken wir viele gute Tipps, Anregungen und Hilfestellungen und immer wieder einen guten Deckrüden als Vater unserer Welpen.

Dann las ich eines Tages im Jagdspaniel, dass Hunde aus der Auflösung eines Zwingers in Garmisch abgegeben werden sollten. Wir fuhren zu Frau Dillis und erstanden von ihr: Lucy vom Werdenfelser Landl, Uschka und Umbra vom Werdenfelser Landl, Nikolaus von Garmisch, von Frau Wengemeir, und Billy vom Welsenfelder Landl.

Inzwischen war Shari zuchttauglich geworden, der Zwinger abgenommen und die Genehmigung durch das Kreisveterinäramt Meißen für den Zwinger erteilt. Mit Peppermint vom Eschenweg hatten wir auch einen exzellenten Rüden gefunden, Shari hatte aufgenommen und am 18.01.2000 kamen die ersten sieben Welpen zur Welt.

In den nächsten Jahren bauten wir den Zwinger weiter aus: schufen seperate Plätze für die Rüden und Hündinnen, errichteten Welpenzimmer und mehrere Ausläufe auf dem weitläufigen Gelände. 

2010 feierten wir unser 10-jähriges Jubiläum mit 142 Kunden und 61 Hunden, 60 Cocker Spaniel und ein Australien Shepard. Es war ein herrliches Hundefest.

Die Gesundheit forderte jetzt, dass wir für die Zukunft etwas kürzer treten müssen.

Als Folge davon haben wir uns von einem Teil des Hofes und einem Teil des Geländes getrennt und sind in das Haupthaus gezogen. Wir haben die dort die für die Hunde genutzten Räume umgestaltet, Shop und den Raum für unser Treffen verlegt, umgebaut und mit  direktem Ausgang zum Hof und dem Hundeauslauf ausgestattet.

Ebenso haben wir den Bestand an Hunden erheblich schrumpfen lassen.

Wir haben nur noch Brown Sugar und Josephine und ihre Tochter Nele als Zuchthündinnen. Wir hoffen, dass  demnächst  Ophira, ebenfalls eine Tochter von Josi aber in der Farbe schwarz mit loh, ebenfalls zuchttauglich wird.

Aber nun widmen wir uns voller Freude und Elan, der Aufzucht unserer beiden Würfe.

 

 

 

 

 

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© Petra von Both