von der Beyerhöhe
von der Beyerhöhe

wie es nun ist

Es hat sich einiges verändert seit den Anfängen.

Wir haben uns von unserem Fachwerkhaus, den Ausläufen westlich der Häuser und dem Teich getrennt und sind in das "Haupthaus" gezogen. Hier passte alles - bezogen auf die Prämisse "mehr für die Hunde bei weniger Arbeit und Fläche" - besser zusammen mit unseren Hunden, den Kunden-Treffen, der Pflege der Hunde und einer Wohnung für uns.

Es sollte vor allem weniger Arbeit für uns werden und alles etwas einfacher zu handhaben sein, nach Möglichkeit von einem allein zu bewältigen. Nach Behandlungen am Herzen, eines Stenose- OP am Rücken und nun einem neuen Knie muss nun auch alles komprimierter und leichter zu handhaben sein. Wir hoffen, dass es uns mit unseren Maßnahmen gelungen ist und unsere Veränderungen gefruchtet haben, aber unsere Hunde weiterhin ein Eldorado haben und den Hof und die Umgebung genießen können.

Der Hof ist weiter hauptsächlich für die Hunde da und der hintere Teil - der Innenraum der ehemaligen Scheune - ist als seperater Auslauf abgeteilt und mit Mauer und Zaun ausbruchssicher abgetrennt worden und mit einem Gartenhaus als Unterstand für die Hunde versehen. So können die Hunde auch einmal längere Zeit, wenn es nötig ist, draußen sein, ohne dass dann auch unbedingt einer von uns ständig zur Aufsicht dabei ist.

Ein schöner Raum für die Zusammenkünfte bei den Kundentreffen ist geschaffen und gemütlich eingerichtet worden mit seperatem Ein- und Ausgang zum Hof. Ein kleiner Raum steht für das Trimmen zur Verfügung; ein Welpenzimmer mit Wurfhöhle soll die Welpen beherbergen.

In der neuen Werkstatt steht wieder ein bequemer (bequem für mich, da ich mich nicht ständig bücken muss) Hundewaschplatz zur Verfügung.

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© Petra von Both